Chirurgen Magazin + BAO Depesche: Heft 4.2019 mit Fokus auf aktueller Gesundheitspolitik erschienen

CMBD94_Titel_72dpiIn diesen Tagen erhalten Mitglieder des Berufsverbandes Niedergelassener Chirurgen (BNC), niedergelassene Chirurgen bundesweit sowie Mitglieder des Bundesverbandes Ambulantes Operieren (BAO) die aktuelle Ausgabe ihrer gemeinsamen Verbandszeitschrift „Chirurgen Magazin + BAO Depesche“ zugeschickt. In der Rubrik Berufspolitik erklärt der BNC-Vorsitzende Dr. Christoph Schüürmann in seinem Leitartikel, warum er nicht mit den Verantwortlichen in der Bundesärztekammer tauschen mag, die seit Jahren mit der Novelle der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) nicht so recht vorankommen. BAO-Präsident Dr. Axel Neumann wiederum schildert in seinem Leitartikel ausführlich, wie sich der Spitzenverband Fachärzte (SpiFa) zur Neuordnung der Sektorengrenze zwischen ambulant und stationär positioniert hat – und welchen Nutzen dieses Konzept für ambulante Operateure und Anästhesisten hat.

Der Vorsitzende des Bundesverbands der Honorarärzte, Dr. Nikolai Schäfer, berichtet im Interview, welche Auswirkungen das jüngste Urteil des Bundessozialgerichts zum sozialversicherungsrechtlichen Status von Honorarärzten am Krankenhaus auf seinen Berufsstand hat. Außerdem berichten wir über ausgewählte berufspolitische Sitzungen beim Deutschen Kongress Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) und beim Kongress der Niedergelassenen Anästhesisten (NARKA).

Im Medizinteil vergleicht die niedergelassene Chirurgin Edith Leisten aus Köln die internationale Leitlinie HerniaSurge mit dem deutschen Facharztstandard in Bezug auf die Behandlung von Leistenhernien. Ihr Bericht ist der Auftakt zu einer neuen Serie zum Thema chirurgische Leitlinien. Außerdem berichtet Priv.-Doz. Dr. Hartmut Schäfer über seine Erfahrungen mit der Radiofrequenz-Ablation bei Hämorrhoiden.

Das vollständige Heft können Sie als pdf-Datei auch  hier herunterladen. Wir freuen uns wie immer über Anregungen für die Zukunft sowie Kommentare und konstruktive Kritik. Nehmen Sie gern mit der Redaktion Kontakt antje.thiel@vmk-online.de auf.

 

 

Chirurgen Magazin + BAO Depesche: Heft 2.2019 mit Schwerpunkt Praxishygiene erschienen

CMBD92_CoverIn diesen Tagen erhalten Mitglieder des Berufsverbandes Niedergelassener Chirurgen (BNC), niedergelassene Chirurgen bundesweit sowie Mitglieder des Bundesverbandes Ambulantes Operieren (BAO) die aktuelle Ausgabe ihrer gemeinsamen Verbandszeitschrift „Chirurgen Magazin + BAO Depesche“ zugeschickt. In der Rubrik Berufspolitik berichten wir zum einen über die berufspolitischen Sitzungen beim Bundeskongress Chirurgie, der Ende Februar 2019 in Nürnberg stattgefunden hat.

In seinem Leitartikel wirbt der BNC-Vorsitzende Dr. Christoph Schüürmann für mehr aktive Kontaktaufnahme zum ärztlichen Nachwuchs, der nur viel zu selten darüber im Bilde ist, was die freiberufliche Tätigkeit in der chirurgischen Niederlassung ausmacht. Im BAO-Leitartikel schildert Vorstandsmitglied Norbert W. Schwarz seine Bedenken gegenüber so manchen telemedizinischen Angeboten, die falsche Erwartungen wecken und für seinen Geschmack zu wenig Sicherheit im Umgang mit sensiblen Patientendaten bieten. Die Fachjournalistin Cornelia Kolbeck fasst die Diskussionen beim SpiFa-Fachärztetag zusammen, und BNC/BAO-Vorstandsmitglied Dr. Gerd-Dieter von Koschitzky gewährt Einblick in die Aufteilung der Kosten und Honorare zwischen Operateuren und Anästhesisten in seinem OP-Zentrum.

In der Rubrik Service stellt der Technische Leiter im OP-Zentrum Jena, Frank Cebulla, eine neue Fortbildungs-Initiative vor, mit der Praxisteams in sieben Schritten zur hygienesicheren Praxis geleitet werden. In der Rubrik Arztrecht widmet sich BNC-Justiziar Jörg Hohmann der Frage eines Lesers, unter welchen Umständen die Entfernung von Hautanhangsgebilden als IGeL abzurechnen ist. BAO-Justiziar Dr. Ralf Großbölting wiederum beschreibt, welche „sieben Todsünden“ niedergelassene Ärztinnen und Ärzte bei der Praxisabgabe tunlichst vermeiden sollten.

Im Medizinteil berichten wir ausführlich über eine Sitzung zum Thema Praxishygiene beim Bundeskongress Chirurgie und fassen auch die Diskussionen zur Zukunft der ambulanten Hernienchirurgie aus Nürnberg zusammen. Welche Auswirkungen eine Kontamination der Trinkwasserzufuhr auf den hygienischen Betrieb einer OP-Praxis haben kann, wird in dem Erfahrungsbericht von Dr. Jens Christian Meyer-Rath deutlich, der just dies vor einem Jahr erlebt hat.

Das vollständige Heft können Sie als pdf-Datei auch hier herunterladen. Wir freuen uns wie immer über Anregungen für die Zukunft sowie Kommentare und konstruktive Kritik. Nehmen Sie gern mit der Redaktion Kontakt auf.